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Kärntner Institut für Seenforschung - Naturwissenschaftliches Forschungszentrum
Kärntner Institut für Seenforschung
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KARAFISH

 
April 2012 bis April 2013

Die Gebirgskette der Karawanken stellt einen großen Teil der Grenze zwischen Kärnten und Slowenien dar. Auf beiden Seiten finden sich viele Bäche und Flüsse, welche der Bioregion Südalpen zugehören. Die Bioregion Südalpen beschreibt den südlichsten Teil der europäischen Alpen in den Kategorien der Wasserrahmenrichtlinie, Kalk ist der vorherrschende geologische Bestandteil.

Das Ziel der Untersuchungen im Projekt KARAFISH (Höhenverbreitung der Bachforelle und Vorkommen der Koppe in den Karawanken) ist einerseits die obere Grenze in der Höhenverteilung und die genetische Variation der Bachforelle zu erforschen. Auf der anderen Seite soll die Verteilung der Koppe studiert werden, da die Einstufung dieser Art laut Wasserrahmenrichtlinie für diese Bioregion nicht zufriedenstellend ist. 

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SILMAS


September 2009 bis September 2012

Natürliche und künstliche Seen prägen den europäischen Alpenraum. Diese wertvollen Ressourcen und ihre Umgebung gilt es zu schützen. Es ist an der Zeit, den Folgen und Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken.

Ziel des Projekts SILMAS (Sustainable Instruments for Lakes Management) war es, effiziente Steuerungselemente zur Einhaltung von Richtlinien (Natura 2000) sowie der Alpenkonvention zu liefern. Über den Zeitraum von drei Jahren wurden Erfahrungen ausgetauscht und Werkzeuge erarbeitet, um die politischen Entscheidungsträger zu unterstützen. Für die Jugend und die Öffentlichkeit entstanden Umweltbildungsmaßnahmen.

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Alp Water Scarce


Oktober 2008 bis Oktober 2011

Das von der EU finanzierte Projekt AlpWaterScarce hatte zum Ziel, Wassermanagement Strategien gegen Wasserknappheit in den Alpen zu etablieren.

Im Rahmen des Projektes wurde ein Frühwarnsystem entwickelt, welches vorausschauend auf Wasserknappheit im Alpenraum hinweist und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen vorschlägt. Dazu wurden ein verbessertes Überwachungsprogramm und die Auswertung qualitativer und quantitativer Daten aus den Pilotregionen in Frankreich, Italien, Slowenien, Schweiz und Österreich herangezogen.

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