• Zum Inhalt
  • Zur Infobox
  • Zur Suche
  • Zur Hauptnavigation
  • Zur Breadcrumbnavigation
Kärntner Institut für Seenforschung - Naturwissenschaftliches Forschungszentrum
Kärntner Institut für Seenforschung
Naturwissenschaftliches Forschungszentrum

Suche:

DE | EN | IT | FR | SI

Hauptnavigation:
  • Neues
  • Projekte
  • Seen
  • Fließgewässer
  • Fische
  • Qualitätssicherung
  • Publikationen
  • Kontakt
  • Schulprojekte

Breadcrumb:
Seen » Kärntner Seen

Navigation links:
  • Kärntner Seen
    • Afritzer See
    • Aichwaldsee
    • Badesee Kirschentheuer
    • Faaker See
    • Falkertsee
    • Farchtensee
    • Feldsee
    • Ferlacher Badesee
    • Flatschacher See
    • Forstsee
    • Goggausee
    • Gösselsdorfer See
    • Greifenburger Badesee
    • Grünsee (Villach)
    • Hafnersee
    • Hörzendorfer See
    • Keutschacher See
    • Kleinsee
    • Klopeiner See
    • Kraiger See
    • Längsee
    • Leonharder See
    • Linsendorfer See
    • Magdalensee
    • Maltschacher See
    • Millstätter See
    • Moosburger Mitterteich
    • Moosburger Mühlteich
    • Naturbadesee Lavamünd
    • Ossiacher See
    • Pirkdorfer See
    • Pischeldorfer Badeteich
    • Pressegger See
    • Rauschelesee
    • Saisser See
    • Silbersee (Villach)
    • Sonnegger See
    • St. Andräer Badesee
    • St. Johanner Badesee
    • St. Urbaner See
    • Trattnigteich
    • Turnersee
    • Turracher See
    • Vassacher See
    • Weißensee
    • Wernberger Badesee
    • Wörthersee
    • Zmulner See
  • Seen erleben
  • Seeuferkartierung
  • Seenbericht
  • Badewasserqualität
  • Bleistätter Moor
  • Biodiversität

Inhalt:

St. Andräer Badesee



 
St. Andräer Badesee. Foto: Tourismusamt St. Andrä
Allgemeine Beschreibung
Morphometrische Daten
Fischbestand
zum Seenbericht 2012
zum Seenbericht 2011
zum Seenbericht 2010
zum Seenbericht 2009
zum Seenbericht 2008
zum Seenbericht 2007
zum Seenbericht 2006
zum Seenbericht 2005
zum Seenbericht 2004
zum Seenbericht 2003

 


Allgemeine Beschreibung


Künstlich angelegter Badesee. Der im Gemeindegebiet St. Andrä/Lavanttal auf 405 m Seehöhe gelegene Badesee wurde im Jahre 1990 künstlich angelegt und im Sommer 1991 seiner Bestimmung als Badesee übergeben. Der etwa 2,5 ha große Grundwassersee liegt im Auengebiet der Lavant, eingesenkt in Flussschotter, der mit lehmigem Feinsand bedeckt sind. Da das Grundwasser durch die intensiv betriebene Landwirtschaft des Einzugsgebietes beeinträchtigt ist, wurde ein Zu- und Abfluss installiert, damit der See im Bedarfsfall nach der Badesaison mit dem Wasser der Lavant durchspült werden kann. Ursprünglich war der See maximal 3,5 m tief. Zudem kam es jedes Jahr im Sommer zu sehr starken Algenblüten. So wurden schließlich Sanierungsmaßnahmen durchgeführt und der See bis zu einer Tiefe von 5 m eingetieft. Außerdem wurde der östliche Teil, der eine Schilf- und Verlandungszone darstellt, mittels eines Dammes vom eigentlichen Badebereich getrennt. Dieser östliche Teil des Sees dient als Nährstoffpuffer gegen den Nährstoffeintrag aus der Landwirtschaft.
Badestellen

Morphometrische Daten

St. Andräer Badesee - Geographische Daten
Geographische Länge 14,83953323
Geographische Breite 46,74353464
Seehöhe [m ü. A.] 393
St. Andräer Badesee - Morphometrische Daten
Fläche [km²] 0,024823
Max. Tiefe [m] 5
Mittlere Tiefe [m] 3
Volumen [m³] 74.500
Theoretische Wassererneuerungszeit [Jahre]
Abfluss MQ (1971 - 1990) [l/s]
Einzugsgebiet [km²]

Fischbestand


Im St. Andräer Badesee kommen folgende 6 Fischarten vor (HINTZ et al., 1995; HONSIG-ERLENBURG et al., 1996):

Hecht (Esox lucius)
Aitel (Leuciscus cephalus)
Rotfeder (Scardinius erythrophthalmus)
Schleie (Tinca tinca)
Gründling (Gobio gobio)
Moderlieschen (Leucaspius delineatus)


Fischbestand. Diese Angaben gehen auf eine Fischbestandsaufnahme mittels Netzbefischung sowie Elektro-Kontrollbefischung im Juni 1995 zurück. Zusätzlich wurden Zander (Sander lucioperca) besetzt. In der Anfangsphase nach der Entstehung des Badesees kamen in diesem Gewässer auch Lauben (Alburnus alburnus) vor (HONSIG-ERLENBURG et al., 1996).

Die Moderlieschen finden sich vor allem in den Freiwasser- und Uferbereichen. Diese mit der Laube verwandte Fischart war bis vor wenigen Jahren in Kärnten nicht heimisch und wurde über Besatzmaterial aus Oberösterreich zunächst in Teichen bei Klagenfurt sowie in weiterer Folge im Sablatnigmoor eingebürgert. Im St. Andräer See ist diese Art mit großer Wahrscheinlichkeit durch Wasservögel eingeschleppt worden. Wasservögel vermögen nämlich über ihr Federkleid Fischlaich zu übertragen.
 

Sitemap

© 2013 All Rights Reserved  •  Kärntner Institut für Seenforschung  •  Kirchengasse 43  •  9020 Klagenfurt am Wörthersee