• Zum Inhalt
  • Zur Infobox
  • Zur Suche
  • Zur Hauptnavigation
  • Zur Breadcrumbnavigation
Kärntner Institut für Seenforschung - Naturwissenschaftliches Forschungszentrum
Kärntner Institut für Seenforschung
Naturwissenschaftliches Forschungszentrum

Suche:


Hauptnavigation:
  • Neues
  • Projekte
  • Seen
  • Fließgewässer
  • Fische
  • Qualitätssicherung
  • Publikationen
  • Kontakt

Breadcrumb:
Projekte » Laufende Projekte

Navigation links:
  • Laufende Projekte
  • Abgeschlossene Projekte

Inhalt:
ARA Plan

Plausibilitätsprüfung der chemisch-physikalischen Datensätze von kommunalen Kläranlagen und Betrieben mit Vorfluterrelevanz

April 2010 bis August 2010

Von 54 kommunalen Kläranlagen und 4 betrieblichen Abwasserreinigungsanlagen (ARAs) mit Vorfluterrelevanz werden die chemisch-physikalischen Datensatze des Jahres 2009 auf Plausibilität und auf Grenzwertüberschreitungen überprüft. Die dadurch entstehende Kurzbewertung der ARAs dient als internes Frühwarnsystem und liefert einen Überblick über die wichtigsten Kenngrößen laut Allgemeiner Abwasseremissions-Verordnung für kommunale Abwässer (AAEVkA - BGBl 1996/210) aus Daten der Eigenüberwachung, Fremdüberwachung und Ablaufuntersuchungen der Abt. 15.

Gurk beim KW Rain; Foto: Lorenz

Fischereiliche Untersuchung der Gurk im Bereich von Brückl bis zur Einmündung in die Glan (Teil 2)

März 2010 bis Dezember 2010

In den letzten 10 Jahren war die Gurk Gegenstand intensiver fischereilicher Untersuchungen. Trotz der gewässermorphologisch hochwertigen Verhältnisse weist der Bereich flussab von Brückl einen sehr geringen Fischbestand auf. Um mögliche Ursachen dafür zu erheben und eine Vergleichbarkeit hinsichtlich der jahreszeitlichen Verhältnisse aufzustellen, wurde im Herbst 2009 als Weiterführung der GZÜV-Untersuchungen im ersten Teil des Projektes eine den Vorgaben der WRRL entsprechende Befischung der Gurk an drei Abschnitten (Launsdorf – Brückl, Brückl – Pubersdorf, KW Rain – Mündung Glan) durchgeführt.

In allen drei Abschnitten wurden die Befischungen einerseits nach der Streifenbefischungsmethode (SCHMUTZ 2000) durchgeführt. Andererseits wurden potentielle Jungfischhabitate (Schotter-, Schlammbänke, Rieselstrecken) mittels Watbefischung erhoben, um einen Eindruck über das Jungfischaufkommen zu erhalten.

Für den Endbericht werden zusätzlich weitere, ältere Befischungsdaten ausgehoben und eingearbeitet.

Im laufenden Jahr werden im Modul 1 die Dateneingabe und -auswertung der 2009 erhobenen Daten abgedeckt sowie ein Bericht mit vergleichenden Daten erstellt.
Im Modul 2 werden spezielle Fischuntersuchungen vorgeschlagen, anhand derer bereits Aussagen zur Reproduktionsfähigkeit bzw. Kondition der vorkommenden Fische getätigt werden können.
Im Modul 3 werden zusätzliche Begleituntersuchungen abgedeckt, welche für die Fischzönose von Relevanz sind.

Kieselalge; Foto: KIS

Umweltdaten

Januar 2010 bis Dezember 2010

Eine unüberschaubare Anzahl von wasserkörperbezogenen Qualitätsdaten hat sich angesammelt. Ein Grund dafür sind die wesentlichen Veränderungen in der Bewertung der Oberflächengewässer durch die Umsetzung der Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie in nationales Recht. Weiters führt auch die Fülle der Erhebungen zur Ist-Zustandsbewertung in Kärnten zu einer erheblichen Datenmenge.
Von ca. 400 Wasserkörpern liegen Rohdatensätze (insgesamt ca. 1000) bzw. Berichte der Qualitätselemente Chemie, Fische, Markophyten, Makrozoobenthos, Phytobenthos und Phytoplankton vor.

Die Datensätze sollen für die Sacherverständigen in einer übersichtlichen Form dargestellt werden. In der Visualisierung finden die Komponenten Zeit, Qualitätselement, Einzugsgebiet sowie das Gewässernetz Berücksichtigung. Nach Fertigstellung sind die Daten für Sachverständige auf der Homepage des KIS mit Passwort abrufbar.

Die Gurk; Foto: KIS

Gewässerzustandsüberwachungsverordnung – Gewässermonitoring des Landes

Januar 2010 bis Dezember 2010

Im Rahmen des Projektes erfolgt eine Vollständigkeits- und Plausibilitätsprüfung der GZÜV-Daten der Oberflächengewässer, der Datentransfer zum Umweltbundesamt, die Stammdatenerhebung und –warung in der H2O-Fachdatenbank und die Prüfung der beauftragten Berichte.

Seitens des KIS wird eine Unterstützung bei der Adaptation des Landesmessnetzes angeboten. Vollständigkeits- und Plausibilitätsprüfungen sowie Bewertungen entsprechend der Qualitätszielverordnung Chemie Oberflächengewässer werden durchgeführt.

Fischbestandserhebung der Glan

Oktober 2009 bis Dezember 2010

Im Rahmen des im Oktober 2008 stattgefundenen Glangipfels wurde angeregt, eine Fischbestandserhebung über die gesamte Glan zeitlich auf einen Termin begrenzt durchzuführen. Mittels Einbringung von Brutboxen soll die Brutentwicklung der Leitfischarten (Bachforelle im Oberlauf und Äsche im Mittel- und Unterlauf) erhoben werden. Dazu ist es notwendig, die Temperatur des Gewässers an mehreren Stellen aufzuzeichnen.

Logo: SILMAS

SILMAS – Sustainable Instruments for Lakes Management in the Alpine Space

September 2009 bis September 2012

Mit SILMAS ist ein erfolgreicher Anschluss an das Projekt ALPLAKES im europäischen Alpenraumprogramm geglückt.
Am Projekt für Sustainable Instruments for Lakes Management in the Apline Space (SILMAS) nehmen 14 Partner aus 5 Ländern (Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich uns Slowenien) unter der Lead-Partnerschaft Regeion Rhône-Alpes teil.

Natürliche und künstliche Seen prägen den europäischen Alpenraum. Diese wertvollen Ressourcen und ihre Umgebung gilt es zu schützen. Es ist an der Zeit, den Folgen und Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken.
Ziel ist es, effiziente Steuerungselemente zur Einhaltung von Richtlinien (Natura 2000) sowie der Alpenkonvention zu liefern. Über den Zeitraum von drei Jahren werden Erfahrungen ausgetauscht und Werkzeuge erarbeitet, um die politischen Entscheidungsträger zu unterstützen. Für die Jugend und die Öffentlichkeit entstehen Umweltbildungsmaßnahmen.

zur Alpine Space Projekthomepage

weitere Informationen zum Projekt
Volvox; Foto: Mildner

GZÜV See: Phytoplantkon

Juni 2009 bis Juni 2010

Das Phytoplankton zählt zu jenen Qualitätselementen, welche im Rahmen der GZÜV zur Bestimmung des ökologischen Zustandes der Kärntner Seen herangezogen wird. Das Phytoplankton dient dabei in erster Linie zur Klassifizierung des Nährstoff- und Produktionsniveaus. In der Untersuchungsperiode von 2007 bis 2009 wurden pro Jahr 7 Kärntner Seen entsprechend dem Leitfaden des Bundesministeriums durchgeführt.

Leitfaden für die Erhebung der biologischen Qualitätselemente
zur Qualitätssicherung Phytoplankton

Bachforelle; Foto: Lorber

GZÜV Fließgewässer: Fische

Juni 2009 bis Juni 2010

Das Untersuchungsprogramm für den Zeitraum 2007 bis 2009 des biologischen Qualitätselementes Fische umfasst für die Fließgewässer insgesamt 50 Messstellen. Hierzu zählt auch das Sondermessprogramm von 2007, in welchem die Auswirkungen der hydrologischen Stressfaktoren Schwall an der Möll bzw. Restwasser an der Görtschitz auf die Fischbiozönose untersucht wurden. Die fischökologische Untersuchung der Drau im Grenzgebiet erfolgte im Rahmen des Interreg III A-Projektes gemeinsam mit slowenischen und österreichischen Partnern (Projekt FIBEWAS).

Leitfaden für die Erhebung der biologischen Qualitätselemente
zur Qualitätssicherung Fische

Nötschbach; Foto: Konar

Fischereiliche, makrozoobenthische und phytobenthische Untersuchungen an Gewässern im ehemaligen Bergbaugebiet Bad Bleiberg

Januar 2009 bis Juli 2010

In Gewässern im Bereich ehemaliger Bergbaugebiete wurden erhöhte Zink-Werte registriert. Durch die Untersuchungen soll festgestellt werden, inwieweit Fische, MZB und PHB auf diese Belastung reagieren. Untersucht werden der Nötschbach und der Moosgraben in Nötsch, des weiteren ein vergleichbares Referenzgewässer ohne Zink-Einfluss. Des Weiteren werden die Gewässer chemisch-physikalisch im Jahresverlauf untersucht.Die fischereiliche, MZB und PHB Erhebung führt das KIS durch, die chemischen Analysen werden vom AKL Abt. 15 - Umwelt untersucht.

Makrozoobenthos Probennahme; Foto: Lorber

Makrozoobenthische Beweissicherung von Moorgewässern

Januar 2009 bis Juli 2010

Da Abflüsse von Mooren des Öfteren erhöhte DOC-Konzentrationen bzw. Überschreitungen dieses Parameters aufweisen, sollen die biologischen Qualitätselemente MZB und PHB untersucht und die möglichen Auswirkungen auf die Zönosen überprüft werden. Untersucht werden der Abfluß eines anthropogen unbeeinflussten Referenzmoores, der eines landwirtschaftlich beeinflussten Moores sowie ein vergleichbares Referenzgewässer ohne mooriges Einzugsgebiet. Die MZB und PHB Erhebungen führt das KIS aus, zusätzlich werden vom AKL Abt. 15 - Umwelt chemische Analysen durchgeführt.

Logo: Alp Water Scarce

Alp Water Scarce

Oktober 2008 bis Oktober 2011

Das von der EU finanzierte Projekt AlpWaterScarce hat zum Ziel, Wasser Management Strategien gegen Wasserknappheit in den Alpen zu etablieren.
Im Rahmen des Projektes wird ein Frühwarnsystem entwickelt, welches vorausschauend auf Wasserknappheit im Alpenraum hinweist und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen vorschlägt. Dazu werden ein verbessertes Überwachungsprogramm und die Auswertung qualitativer und quantitativer Daten aus den Pilotregionen in Frankreich, Italien, Slowenien, Schweiz und Österreich herangezogen.

zur AlpWaterScarce Projekthomepage

weitere Informationen zum Projekt
 

Sitemap

© 2010 All Rights Reserved  •  Kärntner Institut für Seenforschung  •  Kirchengasse 43  •  9020 Klagenfurt am Wörthersee

Valid XHTML 1.0 TransitionalValid CSSWCAG 1.0 A

Aktualisierung: 22.02.2010